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Standorte

Als ersten Schritt zur Aufnahme des Bürgerdialogs und zur Mitwirkung an einer Lösung wurde die Öffentlichkeit eingeladen, Standortvorschläge bei der Stadt Penzberg abzugeben. Bis zum 15.02.2018 gingen 23 Vorschläge ein.
Zwei weitere Vorschläge wurden bis zum 19.02.2018 ebenfalls in den Übersichtsplan aufgenommen. Dieser enthält nun sowohl die Standortvorschläge der Bürger aus dem Jahr 2013 als auch die aus dem Jahr 2018.


Standortübersicht

Pb, Stadtplatz (1)
Pb, Gotthilf-Näher-Straße (2)
Pb, Nähe Sindelsdorfer Str. (14a, 19a, 30a / 2a, 3, 22d)
Pb, Campingplatz Hubersee (4, 11, 13)
Pb, Gotthilf-Näher-Straße (5 / 22j)
Pb, Weidenweg 15, südl. Teil (6 / 13a)
Pb, zw. Birken- u. Seesh. Str. (7)
Pb, Grube 16 - 22 (8, 41 / 11b, 12d, 13b, 14d, 17, 20b, 21a, 22k, 23)
Pb, westl. Berufsfachschule, südl. Kreisel (9 / 12c, 14e, 22g)
Id, Nähe Seeshaupter Straße (12)
Pb, Nähe Sindelsdorfer Str., Ditten­ried, Ortsausgang (östl.) (14, 19b, 30b)
Pb, Karlstraße 33 (15, 37)
Pb, Ziebetholzweg 2 (16 / 9)
Pb, Am Alten Kraftwerk 5 (17 / 13c)
Pb, zwischen Seeshaupter Straße und Kirnbergsee (18)
Pb, EON-Schulungsgelände in Schönmühl (20)
Pb, Schönmühl 3 (33, 38, 21 / 10, 19b, 20a, 22a)
Pb, Bichler Straße, Richtung Bichl, SSO Straße (22 / 22b)
Pb, Steigenberg, westl.Berufsfach­schule, südl. Kreisel (23)
Pb, Johann-Dreher-Straße (24)
Pb, Fischhaberstraße 33 (25)
Pb, Keltenschanze, zwischen Loisach und Bahn (26)
Pb, zwischen St. Klara-Straße u. Stockseeweg, Hang zum Stocksee, Wölfl (27)
Pb, Nähe Robert-Koch-Str. (28, 29)
Pb, Nähe Daserweg (westl.) (31a)
Pb, Nähe Daserweg (östl.) (31b)
Pb, Hinter Troadstadl (32 / 19)
Pb, Wölfl, Nähe Hausnr. 23, Südrand Nonnenwald, NW-Steigenberg (34)
Id, Am Golfplatz Penzberg (35)
Pb, Bahnhofstraße 47 (36)
Pb, Karl-Wald-Straße 1 (39)
Sd, Riedern, Nähe Riederner Weiher (nördl.) (40)
Pb, Daserweg (nordwestl.), Roßweide (42)
Pb, Berghalde Südhang (43)
Pb, Vordermeir 1 (1, 8)
Pb, Vordermeir 2,3 (5)
Pb, Zibetholz nördl. (Berghalde) (7a)
Pb, Nonnenwald nördl. Stocksee, Gewerbegebiet (7b)
Pb, zwischen „Str. d. 28. April 1945“ und „An der Freiheit“ (11a)
Id, zwischen A 95 (Mch) u Sees­haupter Straße (12 c, 14 c)
Pb, Birkenstraße West (12a, 14a, 22j, 25)
Pb, neben Seesh. Str. 97 (12e, 14b, 22)
Pb, Birkenstraße 24 (15)
Pb, Am Unterholz, Sankt Johannis Rain (16)
Pb, Zum Breitfilz, Bahnhof (21b)
Pb, Berghalde (21c)
Pb, bei Hubkapelle (22c)
Pb, Roche-Gelände (22h)
Pb, Obermaxkron, südl. SV Maxkron (22i)
Pb, Birkenstraße 22 (24)

Vor der Überprüfung der Standortvorschläge durch Kriterien muss jedoch eine erste Auswahl erfolgen. Eine Hotelentwicklung an einem der vorgeschlagenen Standorte muss nämlich ausscheiden, wenn:

  • der Standort nicht im Sinne der Landesentwicklungsplanung als angebunden zu betrachten ist
  • der Standort einem privaten Eigentümer gehört und dieser eine Hotelentwicklung auf seinem Grund und Boden grundsätzlich ablehnt
  • der Standort außerhalb der Stadtgrenzen von Penzberg liegt
Karte mit allen Standorten im Stadtgebiet
Alle Standorte im Stadtgebiet

Standorte, nicht im Planungsgebiet

2 x Golfplatz Iffeldorf, Gmd. Iffeldorf (12, 35 aus 2013 und 19a aus 2018)
Riedener Weiher, Gmd. Sindelsdorf (40 aus 2013)
Areal zwischen A95 und Seeshaupterstraße, Gmd. Iffeldorf (12f, 14c aus 2018)

Karte zum Anbindegebot
Anbindegebot

Anbindegebot

Campingplatz Hubersee (4, 11 aus 2013)
Ziebetholzweg 2 (16 aus 2013 und 9 aus 2018)
EON Schulungsgelände Schönmühl (20 aus 2013)
Schönmühl (21, 33 aus 2013 und 10, 19b, 20a, 22s aus 2018)
Bichler Straße (22 aus 2013 und 22b aus 2018)
Keltenschanze (26 aus 2013)
Karl-Wald-Straße (39 aus 2013)
Daserweg, Roßweise (42 aus 2013)
Berghalde Südhang (43 aus 2013)
Vordermeir 1 (1, 8 aus 2018)
Vordermeir, 2 und 3 (5 aus 2018)
Zibetholz nördlich (7a aus 2018)
Am Unterholz, Sankt Johannis Rain (16 aus 2018) Obermaxkron (22 i aus 2018)

Karte mit Standorten mit Planungshindernissen
Standorte mit Planungshindernissen

Grundstücksgröße und Planungshindernisse

Stadtplatz, zu klein (1 aus 2013)
Weidenweg 15, Tennisplätze (6 aus 2013 und 13a aus 2018)
Birken- und Seeshaupterstraße, Regenrückhaltefl äche (7 aus 2013)
Am alten Kraftwerk 5, Blaulichtzentrum (17 aus 2013 und 13c aus 2018)
Birkenstraße West, Wohnbauvorhaben (12a, 14a, 22i, 25 aus 2018)
Birkenstraße 24, Wellenbad, zu klein (15 aus 2018)
Birkenstraße 22, Turnhalle (24 aus 2018)

Karte von privaten Standorten
Standorte Privat

Verfügbarkeit privat

Gotthilf-Näher-Straße (2 aus 2013)
Grube 16-22 (8, 41 aus 2013 und 11b, 12d, 13b, 14d, 17, 20b, 21a, 22k, 23 aus 2018) Zibetholzweg 2 (16 aus 2013 und 9 aus 2018)
St. Klar-Str./Stockseeweg (27 aus 2013)
Wölfl , Südrand Nonnenwald (34 aus 2013)
Berghalde (21c und 31c aus 2018)
Parkplatz Roche (22h aus 2018)
Bahnhofstr. 47, Berggeist, Bestand und zu klein (36 aus 2013)
Karlstr. 33, Olympia, Bestand und zu klein (37 aus 2013)
Johann-Dreher-Straße, Bestand und zu klein (24 aus 2013)
Berghalde Südhang (43 aus 2013)
Zibetholz nördlich (7a aus 2018)
Zibetholzweg 2 (16 aus 2013 und 9 aus 2018)
Obermaxkron (22i aus 2018)

Karte vom Ergebnis der Erstprüfung
Ergebnis Erstprüfung
Damit stehen nun 16 Standorte für eine weitere Auswahl bereit: Karte mit Legende "Ergebnis Erstprüfung"

Die Kriterien zur Standortauswahl

Alle von den Bürgern eingereichten Standortvorschläge werden einer Überprüfung als geeignete Hotelstandorte unterzogen. Diese Überprüfung erfolgt anhand von Kriterien. Die Kriterien liegen noch aus der Entscheidungsfindung 2012–2015 vor. Sie werden im Folgenden vorgestellt. Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Penzberg haben im Rahmen des Bürgerdialogs die Möglichkeit, diese Kriterien zu ergänzen, zu streichen und zu bewerten. Idealerweise ergibts sich aufgrund der bürgerschaftlichen Bearbeitung der Kriterien ein abschließendes Kriterien-Set, das eine Standortüberprüfung und -bewertung erlaubt, so dass am Ende nur ein oder zumindest nur eine kleine Gruppe idealer Hotel-Standorte übrigbleibt.

Vor der Überprüfung der Standortvorschläge durch Kriterien muss jedoch eine erste Auswahl erfolgen. Eine Hotelentwicklung an einem der vorgeschlagenen Standorte muss nämlich ausscheiden, wenn

  • der Standort nicht im Sinne der Landesentwicklungsplanung als angebunden zu betrachten ist,
  • der Standort einem privaten Eigentümer gehört und dieser eine Hotelentwicklung auf seinem Grund und Boden grundsätzlich ablehnt oder
  • der Standort außerhalb der Stadtgrenzen von Penzberg liegt.

Für die Frage der Anbindung ist die Regierung von Oberbayern zuständig. Dieser wurden die vorgeschlagenen Standorte vorgelegt. Die Regierung von Oberbayern bewertet alle Standorte und lässt der Stadt Penzberg das Ergebnis zukommen. Die privaten Eigentümer werden seitens der Stadtverwaltung zu einer möglichen Hotelentwicklung abgefragt. Standorte außerhalb der Stadtgrenzen können von Penzberg planerisch und auch in einem Bürgerentscheid nicht weiterverfolgt werden.

 

Die bisherigen Kriterien für die verbleibenden Standorte waren zunächst folegnde:

  • Liegt der Standort in einem Schutzgebiet oder Biotop?
  • Grenzt der Standort an ein Schutzgebiet oder Biotop?
  • Grenzt der Standort an Gebiete, die für eine ökologische Aufwertung besonders geeignet sind?

  • Ist eine ÖPNV-Anbindung gegeben oder kann diese realisiert werden?
  • Ist eine Individualverkehrsanbindung gegeben oder kann diese realisiert werden?
  • Ist die Anlieferung gelöst oder kann diese gelöst werden?
  • Wie ist die Anliegersituation strukturiert?
  • Wie viele Anlieger sind vom Verkehr betroffen, der zusätzlich durch ein Hotel verursacht wird?
  • Liegt Autobahnnähe vor?
  • Liegt eine Nähe zur B472 vor?

  • Sind am Standort bereits Projekte für Gemeinbedarf geplant oder für die Zukunft vorgesehen?
  • Gibt es für diese gleichwertige Alternativstandorte?
  • Sind am Standort bereits Projekte für Infrastruktur geplant oder für die Zukunft vorgesehen?
  • Gibt es für diese gleichwertige Alternativstandorte?
  • Hat für den Standort bereits eine abweichende Bauleitplanung begonnen?
  • Wie hoch wäre diese zu entschädigen?
  • Werden widerstreitende stadtplanerische Gesichtspunkte von dem Standort berührt
  • (z. B. Vorhalte-Industriefl ächen)? Können diese auch anderweitig erreicht werden?

  • Reicht die verfügbare Fläche für die geplante Projektgröße aus?
  • Schränkt die verfügbare Fläche die geplante Projektgröße ein?

  • Hat der Standort attraktive Sichtbeziehungen (See- und/oder Bergblick)?
  • Hat der Standort eine ruhige Lage?
  • Hat der Standort eine attraktive unmittelbare Umgebung?
  • Ist der Standort an Freizeitmöglichkeiten angebunden?
  • Ist der Standort eine „Hoteladresse“?
  • Hat der Standort weitere Vorzüge oder Nachteile?

In den beiden Bürgerworkshops am 16. Mai 2018 und am 18. Juni 2018 haben die anwesenden Bürgerinnen und Bürger diese Kriterien wie folgt überarbeitet:

  • Liegt der Standort in einem Schutzgebiet oder Biotop?
  • Grenzt der Standort an ein Schutzgebiet oder Biotop?
  • Grenzt der Standort an Gebiete, die für eine ökologische Aufwertung, insbesondere Ausgleichs­ ächen, besonders geeignet sind?
  • Wird durch den Standort Landschaft verbraucht bzw. Landschaft verbaut? (Besonders viel/besonders wenig?)
  • Müssen am Standort Bäume für das Hotel gefällt werden? (Welcher Qualität/wie viele?)

  • Ist eine ÖPNV-Anbindung gegeben oder kann eine solche realisiert werden?
  • Ist eine Individualverkehrsanbindung gegeben oder kann eine solche realisiert werden?
  • Ist die Anlieferung gelöst oder kann diese gelöst werden?
  • Wie ist die Anliegersituation strukturiert?
  • Wie viele Anlieger sind vom Verkehr betroffen, der zusätzlich durch ein Hotel verursacht wird?
  • Liegt eine Nähe zur B472 und zur Autobahn vor?

  • Sind am Standort bereits Projekte für den Gemeinbedarf, für die städtische Infrastruktur oder im Rahmen der Stadtentwicklung geplant oder für die Zukunft vorgesehen? (Gibt es für diese Vorhaben gleichwertige Alternativstandorte?)
  • Hat für den Standort bereits eine abweichende Bauleitplanung begonnen? (Wie hoch wäre diese zu entschädigen?)

  • Reicht die verfügbare Fläche für die geplante Projektgröße aus? (Schränkt die verfügbare Fläche die geplante Projektgröße ein?)

  • Hat der Standort attraktive Sichtbeziehungen? (See- und/oder Bergblick?)
  • Ist der Standort an Freizeitmöglichkeiten angebunden?
  • Ist der Standort eine „Hoteladresse“?
  • Hat der Standort weitere Vorzüge oder Nachteile?
  • Hat der Standort eine attraktive unmittelbare Umgebung, u.a. Licht, Landschaft, usw.?
  • Bietet der Standort architektonisch interessante Gestaltungsmöglichkeiten? (Fügt sich ein Hotel gut in die Umgebung ein?)
  • Ist der Standort Störfaktoren ausgesetzt? (Gehen Störfaktoren, wie Lärm, Geruch, etc. vom Hotelstandort aus oder
  • wirken von der Umgebung auf das Hotel ein?)
  • Kann der Standort Synergieeffekte mit der Stadt entwickeln? (Welche gemeinsamen Vorteile können genutzt werden?)

Um mit diesen Kriterien die verbleibenden Standorte auswählen zu können, haben die Bürger im Workshop vom 18. Juni 2018 ein Punktesystem beschlossen mit dem die jeweiligen Kriterien auf einer Skala von 1 bis 10 für jeden Standort bewertet werden:

ÖPNV-Anbindung 
1 = nicht machbar; 2 bis 9 = sehr schwierig und teuer bis einfach und günstig machbar; 10 = schon vorhanden 

Individualverkehrsanbindung 
1 = nicht machbar; 2 bis 9 = sehr schwierig und teuer bis einfach und günstig machbar; 10 = schon vorhanden 

Anlieferung 
1 = sehr schwierig bis 10 = sehr einfach zu bewerkstelligen 

Anliegersituation 
1 = sehr schwierig bis 10 = sehr einfach

betroffene Anlieger
1 = über 1000, 2 = über 750; 3 = über 500; 4 = über 400; 5 = über 300; 6 = über 200; 7 = über 150; 8 = über 100; 9 = über 50; 10 = weniger als 50 

Nähe entweder zu 8472 oder zu einer Autobahnausfahrt
1 = über 10 km, 9 = bis zu 2 km, 10 = bis zu 1 km, etc.

attraktive Sichtbeziehungen
1 = überhaupt nicht gut; 1 = sehr gut

Anbindung an Freizeitmöglichkeiten 
1 = überhaupt nicht gut; 1 = sehr gut 

Gefahr für sensibles Gebiet/Naherholung 
1 = sehr groß; 10 = nicht vorhanden 

andere Vorzüge/Nachteile 
1 = nur Nachteile; 5 = ausgeglichen; 10 = nur Vorteile sowie Abstufungen dazwischen

attraktive unmittelbare Umgebung 
1 = überhaupt nicht; 10 = sehr attraktiv 

Einfügungsmöglichkeit in Umgebung 
1 = überhaupt nicht gut; 10 = sehr gut 

Synergieeffekte mit der Stadt 
1 = überhaupt nicht; 10 = sehr hoch 

Konkurrenz in Standortplanung 
1 = andere Nutzungsprojekte ohne Alternative für diese bis 10 = keine andere Nutzung geplant

abweichende Bauleitplanung 
1 = bereits begonnen und hohe Entschädigung bis 10 = keine 

Einschränkungen durch Fläche
1 = starke Einschränkungen bis 10 = keinerlei Einschränkungen 

Schutzgebiete/ Ausgleichsflächen 
1 = in Schutzgebiet bis 10 = keine Berührungspunkte 

Landschaftsverbrauch 
1 = sehr hoch bis 10 = verträglich an diesem Standort 

Bäume zu fällen 
1 = mehr als 100; bis 10 = keine 

Störfaktoren 
1 = sehr viele; 10 = überhaupt keine 

 

Damit ergibt sich nun ein Kriteriencluster mit insgesamt 20 Kriterien, so dass bis zu 200 Punkte für jeden Standort vergeben werden können.
Im Workshop am 18. Juni 2018 haben die Bürger diese Punkteaufteilung beschlossen:

 

VERKEHR (max. 40 Punkte)

  • Ist eine ÖPNV-Anbindung gegeben oder kann eine solche realisiert werden?
  • Ist eine Individualverkehrsanbindung gegeben oder kann eine solche realisiert werden?
  • Ist die Anlieferung gelöst oder kann diese gelöst werden?
  • Liegt eine Nähe zur B472 und zur Autobahn vor?

 

TOURISMUS (max. 30 Punkte)

  • Hat der Standort attraktive Sichtbeziehungen? (See- und/oder Bergblick?)
  • Ist der Standort an Freizeitmöglichkeiten angebunden?
  • Hat der Standort eine attraktive unmittelbare Umgebung, u.a. Licht, Landschaft, usw.?

 

STADTPLANUNG (max. 30 Punkte)

  • Sind am Standort bereits Projekte für den Gemeinbedarf, für die städtische Infrastruktur oder im Rahmen der Stadtentwicklung geplant oder für die Zukunft vorgesehen? (Gibt es für diese Vorhaben gleichwertige Alternativstandorte?)
  • Hat für den Standort bereits eine abweichende Bauleitplanung begonnen? (Wie hoch wäre diese zu entschädigen?)
  • Reicht die verfügbare Fläche für die geplante Projektgröße aus? (Schränkt die verfügbare Fläche die geplante Projektgröße ein?)

 

UMWELT-, LANDSCHAFTS- UND NATURSCHUTZ (max. 50 Punkte)

  • Liegt der Standort in einem Schutzgebiet oder Biotop? Grenzt der Standort an ein Schutzgebiet oder Biotop? Grenzt der Standort an Gebiete, die für eine ökologische Aufwertung, insbesondere Ausgleichsflächen, besonders geeignet sind?
  • Wird durch den Standort Landschaft verbraucht bzw. Landschaft verbaut? (Besonders viel/besonders wenig?)
  • Müssen am Standort Bäume für das Hotel gefällt werden? (Welcher Qualität/wie viele?)
  • Bietet der Standort architektonisch interessante Gestaltungsmöglichkeiten? (Fügt sich ein Hotel gut in die Umgebung ein?)
  • Besteht die Gefahr dass sich der Hotelbetrieb nachteilig auf ein sensibles Gebiet oder ein Erholungsgebiet auswirkt?

 

ANLIEGER (max. 30 Punkte)

  • Wie ist die Anliegersituation strukturiert?
  • Wie viele Anlieger sind vom Verkehr betroffen, der zusätzlich durch ein Hotel verursacht wird?
  • Ist der Standort Störfaktoren ausgesetzt? (Gehen Störfaktoren, wie Lärm, Geruch, etc. vom Hotelstandort aus oder wirken von der Umgebung auf das Hotel ein?)

 

SONSTIGES (max. 20 Punkte)

  • Hat der Standort weitere Vorzüge oder Nachteile?
  • Kann der Standort Synergieeffekte mit der Stadt entwickeln? (Welche gemeinsamen Vorteile können genutzt werden?) 



     

Bepunktung der Standorte

Die Bürger Penzbergs haben in zwei Workshops die Bepunktung der Standorte vorgenommen. In über 30 Abstimmungen haben Sie die vorgelegte Diskussionsgrundlage geändert. Dabei ist folgendes Ergebnis herausgekommen:

Die Bewertungen zu allen Standorten findet Sie im Download-Bereich unter Veranstaltungen (27.6.2018).